Die Klanggesellschaft...

… wurde im Jahr 2012 ursprünglich von Oliver Hanke und Martin Jahn als Duo mit Gitarre und Schlagzeug gegründet. Ihr selbst produziertes Debutalbum „Unterwegs“ erschien im Oktober 2016. Musikalisch reichte die Bandbreite von puristisch und liedermacherartig gehaltenen Liedern bis hin zu stetig anwachsenden und effektbeladenen Klanglandschaften – die Basis für Geschichten von Suche und Heimkehr, Heimat, Liebe, Schmerz aber auch von nicht versiegender Lebensfreude.

Torsten Hüttenrauch und Oliver Hanke verbindet eine lange, musikalische Freundschaft; gelegentlich wirkte der Pianist Torsten Hüttenrauch bei Liveauftritten mit und brachte dabei zunehmend sein eigenes Liedgut mit ein. Nach dem Ausstieg von Martin Jahn ist er seit 2018 festes Mitglied der Formation. In dieser Besetzung finden regelmäßig Konzerte für die Hausgäste der Gästehäuser Felsengrund und Friedensburg in Rathen statt. Doch auch auswärts verschafft sich die Klanggesellschaft immer wieder Gehör. Ob ruhiger Liedermacherabend oder druckvolle Rockmusik, „Die Klanggesellschaft“ ist für beides stets gerüstet!

Im Corona-Dezember 2020 entstand aus den Aufnahmen für einen Online-Gottesdienst spontan ein kleines Weihnachtsalbum. In Zusammenarbeit mit Margret Hönisch wurden klassische Weihnachtslieder in ein popularmusikalisches Gewand gekleidet und kurzerhand als EP mit dem Titel „A merry little Christmas“ auf Bandcamp zum kostenlosen Download veröffentlicht.

Nach zwei Alben und mit noch immer reichlich vorhandenem Liedgut reifte der Entschluss für ein weiteres Machwerk; stilistisch wird es nach den eher ruhigen Tönen der letzen beiden Veröffentlichungen wieder rockig und druckvoll! Dafür wurden alte Banden neu geknüpft, gemeinsam mit den Musikerkollegen Martin Jahn und Till Ober ging es an die Aufnahmen zum neuen Album. Dieses wird in 2021 erscheinen und mit großer stilistischer Bandbreite von jazzigen Tönen bis hin zu knackigem Rock aufwarten. Auch mit dieser erweiterten Zutatenliste bleiben sich die beiden Songschreiber Torsten Hüttenrauch und Oliver Hanke mit tiefgängigen und lyrischen Texten, sowie handwerklich hochwertiger Musik nach wie vor treu und geben dabei unbeirrt, offen und ehrlich Zeugnis von ihrem Leben als Christen.

Die Musiker

Oliver Hanke

Gesang, Gitarre, Mundharmonika

Meine ersten musikalischen Gehversuche unternahm ich bereits im einstelligen Alter auf dem Keyboard. Als mein Vater sich eine Gitarre kaufte, wuchs auch bei mir das Interesse an diesem Instrument, sodass es bald öfter in meinen als in seinen Händen war.

Meine erste Band „After the Silence“ gründete ich gemeinsam mit Freunden in meiner Abiturzeit, musikalisch drehte sich dabei alles um Metal mit sinfonischen und progressiven Anleihen. Aus dieser Formation gingen weitere Projekte hervor, zunächst die Band „Turn Up!“ welche Lobpreis- und Top-40-Covermusik bei verschiedenen Anlässen zum Besten gab. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Martin Jahn gründete ich 2012 die Klanggesellschaft. Der Fokus lag auf Eigenkompositionen, das Markenzeichen war die Nutzung einer Loopstation, um auch zu zweit größere Klanggebilde zu erzeugen.

Während meines Studiums gab ich Gitarrenunterricht an der Volkshochschule Pirna, führte zusammen mit der Ev. Jugend in Pirna Tontechnikworkshops und Bandcoachings durch und stand über 10 Jahre beim Kreativen Jugendfest in Eschdorf hinter dem Mischpult. Hier entwickelte ich zusätzlich zum Musizieren auch die Leidenschaft für die technische Seite von Musik, sowie das Aufnehmen und Abmischen im Studio.

Nach mehreren Demotapes für befreundete Bands war unser erstes Album „Unterwegs“ das erste größere Projekt, welches ich selbst aufnahm und abmischte. Mit der neuen, ebenfalls selbst produzierten Platte „Neubeginn“ verbinde ich neben der Freude, liebgewonnene Lieder von Torsten endlich einmal festgehalten zu haben, vor allem einen Neustart und Richtungswechsel für „Die Klanggesellschaft“, nachdem Martin Jahn die Band verlassen hat, um sich dem Bandprojekt „Heliod“ ausreichend widmen zu können.

Torsten Hüttenrauch

Gesang, Piano

Am Anfang – mit 14 Jahren – stand als Geschenk das Album „Made in England“ von Elton John. Für mich, abgesehen von der frühen Zeit als Mitglied der Kurrende der evangelischen Kirche in Pirna, der Beginn einer bis zum heutigen Tag unvermindert anhaltenden Liebe zum Klavier, zur Lyrik und dadurch folgerichtig zum Songwriting.

Durch die wachsende Erfahrung in der Band „ConBrio“ verfeinerten sich allmählich Musikalität, Stilempfinden und Bühnentauglichkeit, sodass ich mich schließlich, auch durch die Fürsprache und moralische Unterstützung eines befreundeten Kantors ermutigt fühlte, ein Aufbaustudium für Popularmusik an der Kirchenmusikhochschule nicht nur anzufangen, sondern auch mit Erfolg abzuschließen. Die dort erworbenen Fähigkeiten stärkten mich ein weiteres Mal und hoben die Qualität meiner Kompositionen erneut auf ein höheres Niveau.

Mit meinem Musikerkollegen Oliver verbindet mich eine langjährige und überaus fruchtbare Zusammenarbeit, die ich schätzen gelernt habe und mich herausfordert, besser zu werden und mir neue musikalische Horizonte zu öffnen. Nun bin ich nach regelmäßigen gemeinsamen Auftritten und Projekten nun festes Mitglied der Klanggesellschaft.

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